Denkstatt erzgebirge startet Wettbewerb für Spielidee

Die DENKSTATTerzgebirge ist ein (noch sehr junges) Projekt für neue Ideen im
erzgebirgischen Kunsthandwerk im Spielzeugdorf Seiffen. In der langen Tradition der Holzkunst im Erzgebirge war auch Spielzeug immer ein zentrales Thema.
In den sich überschlagenden Ereignissen der letzten Tage kommt auch dem Spiel in der Familie, dem Spielzeug oder dem Spielort eine bedeutende Rolle zu. Deshalb startet die DENKSTATTerzgebirge einen Wettbewerb für eine neue Spielidee für Familien oder Kinder über drei Jahre. Besonders angesprochen fühlen sollen sich Studenten, junge Designer oder Handwerker der Kreativbranche. Versetzt Euch dabei in die Brisanz der neuen Umstände, in die ungewohnt neue Situation für Kinder, Mütter und Väter, in die Gegebenheiten des häuslichen Umfeldes. Welche „Spielmittel“ gibt es im Haushalt, was ist leicht beschaffbar? Vielleicht kann auch der Geist des Erzgebirgischen Spielzeugs Inspiration für neue Denkweisen sein. Anregung dafür findet ihr auf der Homepage des Erzgebirgischen Spielzeugmuseums Seiffen. Um dem Thema weiten Raum zu geben, wird ganz bewusst auf Vorgaben oder Eingrenzungen verzichtet. Allerdings soll der Entwurf neu, also noch nicht auf dem Markt sein.
Gewünscht sind Ideen und Entwürfe in dinglicher, zeichnerischer, graphischer oder
animierter Form. Aus gegebenen Anlass kann die Einreichung dann aber nur in digitaler Form per Email an denkstatt.erzgebirge@seiffen.de erfolgen. Hier könnt ihr auch das Beiblatt anfordern, das Beiblatt Bestandteil und Voraussetzung einer Bewerbung ist.

Die Jury wird gebildet aus Diplom-Designern, Museumsfachleuten und den
Verantwortlichen des Projektes DENKSTATT. Mit der Einreichung erklärt ihr euch
einverstanden, dass die Beiträge unter Verweis auf das deutsche Urheberrecht auf
unseren Plattformen www.denkstatt-erzgebirge.de, Facebook oder Instagram mit Nennung eures Namens veröffentlicht werden dürfen. Vielleicht entsteht ein dynamischer Prozess, wo Ideen weitergedacht und groß werden können oder sogar in Produktion kommen. Hier ist eine Vernetzung durch die DENKSTATT möglich. Und natürlich soll es auch ein Preisgeld von insgesamt 1000,-€ geben. Über die Aufteilung entscheidet die Jury. Folgendes Beiblatt ist Bestandteil und Voraussetzung einer Bewerbung. Einreichungsfrist ist der Donnerstag, der 9. April.
Wir sind uns der Spontanität des Aufrufs bewusst. Aber auch die Kreativbranche kann in dieser Zeit Zeichen der Hoffnung setzen und Problemlösungen anbieten.
Helft dabei mit, beteiligt euch, teilt den Aufruf!
Glück Auf!
Wolfgang Braun, Projektleiter

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